Der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V. (BDSV) gibt bekannt, dass die Verbandsgeschäftsführung ab heute, dem 01. September 2026, um Frau Dr. Elisabeth Hauschild erweitert wird. Frau Dr. Hauschild wird mit dem Ende der kommenden BDSV-Mitgliederversammlung am 12. November 2026 die Hauptgeschäftsführung des Verbandes von Dr. Hans Christoph Atzpodien übernehmen, …
Hyperschalltechnologien entwickeln sich zu einer neuen Qualität militärischer Fähigkeiten. Systeme mit Geschwindigkeiten jenseits Mach 5, hoher Manövrierfähigkeit und geringer Vorwarnzeit stellen bestehende Luft- und Raketenabwehrarchitekturen vor erhebliche Herausforderungen. Staaten wie Russland und China verfügen bereits über einsatzfähige Hyperschallsysteme und bauen diese kontinuierlich aus. …
Der Aufbau zusätzlicher industrieller Kapazitäten wird derzeit durch langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren erheblich erschwert. Der BDSV begrüßt daher das Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz sowie das Infrastrukturzukunftsgesetz als wichtige Schritte zur Beschleunigung verteidigungsrelevanter Infrastrukturvorhaben. Eine allein auf Vorhaben der Bundeswehr beschränkte …
Berlin, den 29.06.2026 – Der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- undVerteidigungsindustrie (BDSV) setzt sich für eine Beteiligung Deutschlands an der „Defence,Security & Resilience Bank“ (DSRB) ein. Das von der kanadischen Regierung angestoßeneProjekt dient dem Ziel, in einer zunehmend unsicheren Welt zusammen mit gleichgesinnten,staatlichen Partnern langfristige, kostengünstige Finanzmittel …
Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des BDSV, äußert sich zu den gestern vom BMVg mitgeteilten Plänen zur weiteren Beschleunigung der Bundeswehr-Beschaffungsprozesse wie folgt: „Die weitere Reform des Beschaffungswesens im BAAINBw geht aus Sicht der Industrie ohne Frage erneut in die richtige Richtung. Der Wille, die Prozesse konsequent auf die Anforderungen einer schnellen und …
Dieses Papier stellt die Position des BDSV zum Thema kritische Rohstoffe dar und schlägt fünf Maßnahmen zur Stärkung deutscher und europäischer Souveränität bei kritischen Rohstoffen vor.
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