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Pressemitteilung des BDSV e.V.: Die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie begrüßt PESCO!

Zu dem am 13.11.2017 in Brüssel von Bundesaußenminister Gabriel und Bundesverteidigungsministerin von der Leyen unterzeichneten Beschluss über den offiziellen Start einer Permanent Structured Cooperation (PESCO) im Bereich Sicherheit und Verteidigung zwischen 23 der 28 Mitgliedsstaaten der EU erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V. (BDSV), Dr. Hans Christoph Atzpodien:

„Die in unserem Verband organisierte deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie als Ausrüster unserer Organe der inneren und äußeren Sicherheit begrüßt die Bereitschaft zur zukünftigen strukturierten Zusammenarbeit der am PESCO-Programm beteiligten Länder als einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer Harmonisierung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Weiterleitung zur vollständigen Pressemitteilung des BDSV e.V. vom 14.11.2017 (pdf)

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Stellungnahme des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zur heutigen Ausgabe der Rheinischen Post (16.08.2017)

Auch in Zeiten des Wahlkampfes muss mit den Grundlagen für die Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit unseres Landes verantwortungsbewusst umgegangen werden. Weder kann ein Zweifel daran bestehen, dass unsere Bundeswehr mehr und bessere Ausrüstung braucht noch kann bestritten werden, dass Abschreckung gegenüber möglicher Aggression in Europa wieder ein Thema geworden ist. Beschwichtigung und Abrüstung allein reichen nicht, um Frieden und Freiheit zu sichern.

Weiterleitung zum RP-Artikel vom 16.08.2017

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Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des BDSV, zum Positionspapier des BDI „Für eine moderne Sicherheitspolitik“:

„Wir begrüßen es, dass sich der BDI mit diesem Papier, an dessen Entstehung wir mitgewirkt haben, an dem öffentlichen Diskurs zu den anstehenden Herausforderungen für Sicherheit und Verteidigung unseres Landes beteiligt. Nach der Bundestagswahl wird es darum gehen, bei der Bildung der neuen Bundesregierung den Stellenwert eigener nationaler wehrtechnischer Kompetenz im Rahmen anstehender gemeinsamer Rüstungsanstrengungen in Europa erneut zu definieren sowie die Grundlagen für ein Gelingen solcher europäischen Rüstungsanstrengungen mit Blick auf die zugehörigen Details genau zu definieren. Dies bezieht sich insbesondere auf gemeinsame Bau- und Abnahmevorschriften sowie gemeinsame Maßstäbe der Rüstungsexportkontrolle zwischen den an einer solchen Kooperation beteiligten Ländern. Hier muss sich die künftige Bundesregierung nach der Bundestagswahl mit klarem Blick auf die Interessen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, aber auch mit Blick auf die Interessen der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie aktiv in die europäische Diskussion einbringen.“

 

Zum BDI-Positionspapier "Für eine moderne Sicherheitspolitik"

Zum "Die Welt"-Artikel: "Industrie und SPD fordern EU-Standards für Waffenexporte"

Zum "Die Welt"-Artikel: "Gemeinsam wäre Europa stärker"

 

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